Albanien bietet, wie kein anderes Land auf dem Balkan, eine spektakuläre Breite an Möglichkeiten, sich dem Gleitschirmfliegen zu widmen. Über zwei Drittel des Landes sind bergig und im Norden, Osten und Süden des Landes, erreichen die Berge Höhen von 2100 bis 2700 Metern. Diese Berge eröffnen mit grossen Höhenunterschieden vom Start- zum Landeplatz spektakuläre Flüge. Die riesigen Wiesenflächen in den breiten Tälern im Hinterland sind für unseren Sport die willkommenste Einladung, auch mal den einen oder anderen Streckenflug zu wagen. Das Bergland ist deutlich dünner besiedelt und viele ländliche Gebiete sind hier immer noch schwer zu erreichen. Albanien besitzt an der Adria und am Ionischen Meer eine 476 km lange Küstenlinie mit vielen Sand- und Kiesstränden. Bekannte Urlaubsorte sind Durrés und Vlora, an der Adria sowie Saranda und Himara am Ionischen Meer. Die Küste lässt feinste dynamische Aufwinde generieren, die der Gleitschirmpilot genussvoll bis in den Sonnenuntergang erfliegen kann. Die grossen Strände bieten natürlich schöne und einfache Landeplätze. Wir bereisen Albanien spontan in Abhängigkeit von der meteorologischen Situation. Das heisst, wir sind nicht permanent im gleichen Fluggebiet oder dem gleichen Hotel. Wir wollen die Flugchancen so gut wie möglich nutzen und bewegen uns dementsprechend von Fluggebiet zu Fluggebiet. Start- und Endpunkt unserer Reise ist der Flughafen von Tirana. Anmelden hier: https://www.flytours.ch/index.php