Namibia – Sand soweit das Auge reicht

Sand soweit das Auge reicht.

Dich erwarten faszinierende Wüstenflüge an den Dünen Namibias am Meer und im Inland. Im Januar bietet Namibia perfektes Wetter, um mit dem Gleitschirm unterwegs zu sein. Bei ständiger Sonneneinstrahlung und angenehmen Temperaturen von 24 bis 30 Grad bläst der Wind kontinuierlich vom Meer auf die  kilometerlangen Sanddünen. Oftmals fliegen wir bis die Sonne hinter dem Horizont verschwindet und wir die Lichter von Walfish Bay aus der Ferne sehen können.

Profitiere innerhalb der zwei Reisewochen von vielen Tipps zum Groundhandling, Rückwärtsstart bei Starkwind und Soaring! Eine Reise, die Dich mit Sicherheit zu einem routinierteren Piloten macht!

Ablauf:

Nach unserer Ankunft in Windhoek tauchen wir sofort in die afrikanische Kultur ein und machen uns mit dem Jeep auf den Weg nach Swakobmund und Walfishbay. Unterwegs machen wir auf einer Wilderness Lodge hautnahe Begegnungen mit Leoparden, Nashörnern und anderen Wildtieren.

Daraufhin besuchen wir das Fluggebiet „Henties Bay“ und eine 25 Meter hohe und kilometerlange Soaringkante direkt am Meer. Diese liegt zwischen Swakobmund und Walfishbay.

Nach einige Tagen Akklimatisation an Land und Leute fahren wir gemeinsam zum „Sandwich Harbour“. Mit speziellen Fahrzeugen erreichen wir die berühmten Dünen, die kilometerweit ins Wasser ragen und nur bei Ebbe erreichbar sind. Soaringflüge in diesem Vogelparadies bei laminarem Wind sind Balsam für die Seele. Im Anschluss verlassen wir für zwei Tage unseren Standort am Atlantik und bewegen uns in die Namib-Wüste zum  weltberühmten Soussusvlei  und der „Dune 45“. Dieses Weltkulturerbe besticht mit bis zu 350 Meter hohen Sanddünen in einer fantastischen, roten Wüstenlandschaft. Wenn es die Bedingungen erlauben, dann erforschen wir den spektakulären Nationalpark auch aus der Luft!

Auf Grund wechselnder politscher Bedingungen sind nicht zu jedem Zeitpunkt alle Flugverbiete verfügbar. Wir halten uns vor, die Reise dann entsprechend anzupassen.